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Für Naturliebhaber: Madeiras schönste Naturparks

von Redaktion-Traumreiseninfo
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Seit 1982 stehen rund zwei Drittel der Insel Madeira unter Naturschutz. Sie sind als Naturpark ausgewiesen, was Madeira zu einem Traumziel für Paradies für Naturliebhaber macht. Diese Insel zieht jedes Jahr viele Entdecker an, die ihre Natur erkunden wollen. Madeira ist berühmt für seine einmalige Natur, wie etwa Lorbeerwälder und seltene Tiere. in diesem Beitrag zeigen wir die schönsten Naturschutzgebiete auf Madeira.

Die Insel ist bekannt für ihre Lorbeerwälder. Diese sind sogar Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Madeira hat auch wunderschöne Blumengärten. Der Naturpark von Madeira ist wiederum in drei Bereiche unterteilt. Jeder Bereich hat seine eigene Art von Pflanzen und Tieren. Alle sind perfekt für Ökotourismus und Naturschutz.

Wichtiges zu den Naturschutzgebieten

  • Zwei Drittel der Insel Madeira stehen unter Naturschutz
  • Madeira bietet eine beeindruckende Biodiversität mit seltenen Tierarten
  • Der Lorbeerwald Laurisilva ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes
  • Madeira ist bekannt für seine prächtigen Blumengärten und Naturparks
  • Der Naturpark Madeira zieht jährlich zahlreiche Naturliebhaber an

Die Vielfalt der Naturschutzgebiete auf Madeira

Naturschutzgebiete Madeira

Der Lorbeerwald Laurisilva ist ein Herzstück des Naturparks Madeira. Er ist der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Welt. 1999 ernannte die UNESCO ihn zum Weltnaturerbe.

Dieser Wald ist die Heimat vieler einzigartiger Pflanzen- und Tierarten. Man findet sie nur hier oder sie sind gefährdet. Die Bäume des Lorbeerwaldes sind unersetzlich, weil sie als Wasserspeicher dienen und das Mikroklima stabilisieren.

Bevor Menschen kamen, war Madeira fast komplett bewaldet. Heute bedeckt der Lorbeerwald noch rund 20 Prozent der Insel.

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Die felsige Rocha do Navio an der Nordküste

Das Naturschutzgebiet Rocha do Navio wurde auf Wunsch der Bevölkerung eingerichtet. Es liegt an der Nordküste und erstreckt sich über 6 Kilometer. Hier gibt es beeindruckende Felsformationen und seltene Tiere und Pflanzen finden hier ihr Zuhause, vor allem Vögel.

Man kann das Gebiet gut mit dem Bus oder dem Mietwagen erkunden. Ein kleines Museum erzählt Besuchern mehr über diese einzigartige Natur. Zum Erreichen der Ufer gibt es eine Seilbahn oder einen Wanderweg.

Baden, Tauchen, und Klettern sind hier aber nicht gestattet.

Das Unterwasser-Naturreservat Garajau

Das Meer rund um Madeira ist ebenfalls geschützt. An der Südküste befindet sich das Naturreservat Garajau. Es wurde 1986 eingerichtet.

Fischen ist hier verboten und es gibt strenge Regeln für Boote. So bleibt die vielfältige Unterwasserwelt geschützt. Taucher lieben das Gebiet, weil sie hier viele besondere Meeresbewohner sehen können, sogar gelegentlich Wale und Delfine.

Naturschutzgebiete Madeira: Schützenswerte Biodiversität

Madeira beherbergt viele Pflanzen und Tiere, die es nur hier gibt. Deshalb sind zwei Drittel der Insel geschützt. Diese Gebiete bieten seltenen Arten Schutz. Ihre Erhaltung ist wichtig für die Insel.

Endemische Pflanzen- und Tierarten

Auf Madeira leben viele besondere Tiere und Pflanzen in den Naturschutzgebieten. Der Schutz dieser Arten ist eine zentrale Aufgabe. Maßnahmen sollen ihr Überleben sichern. So bleibt die Naturvielfalt der Insel erhalten.

Schutz seltener und bedrohter Arten

Die Gebiete schützen nicht nur einzelne Arten. Sie bewahren auch wichtige Ökosysteme. Große Flächen sichern das Gleichgewicht in der Natur. Dies ist wichtig, besonders für den Tourismus. Ein umweltschonender Tourismus hilft, Madeiras Natur zu bewahren.

Erhalt des natürlichen Ökosystems

Auf Madeira schützen die Naturschutzgebiete ganze Ökosysteme. Sie bewahren wichtige Naturgleichgewichte. Dies ist entscheidend für den Tourismus. Nur ein nachhaltiger Tourismus schützt die Insel langfristig.

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Entdeckungstouren durch die Madeira Naturparks

levada wanderungen madeira

Entdeckungstouren auf Madeira sind für Naturfans ein Highlight. Man wandert entlang der Levadas, alten Bewässerungskanäle. Diese Pfade führen durch Wälder, an Wasserfällen vorbei und zeigen tolle Aussichten.

Es gibt leichte bis schwere Strecken, die 2 bis 6 Stunden dauern. Im Frühling und Herbst ist es ideal, denn da ist es nicht zu heiß und die Natur ist am schönsten.

Besuch botanischer Gärten und Parks

Madeira, die „Blumeninsel“, hat viele Gärten und Parks. Besonders in Funchal, der Hauptstadt, gibt es bekannte Orte wie den Botanischen Garten. Dort wachsen Pflanzen aus der ganzen Welt, dank Madeiras mildem Klima.

Die Gärten verbinden Natur, Kunst und Kultur. Sie sind ein Ort zum Staunen. Für den Besuch ist festes Schuhwerk ratsam, wegen der Wege und Treppen.

Bootsfahrten und Tauchen im Meeresnaturreservat

Madeiras Schönheit reicht bis unter Wasser. Das Naturreservat Garajaus Südküste ist toll zum Tauchen. Man entdeckt Meeresleben und seltene Tiere. Whale Watching Madeira: Die besten Spots

Der Schutz dieser Umwelt ist auf Madeira sehr wichtig. Durch Regeln wie wenig Boote und kein Fischen bleibt die Unterwasserwelt intakt.

Nachhaltige Naturerlebnisse und Umweltschutz

Madeira ist wunderschön und perfekt für die, die Natur lieben. Es ist wichtig, diese Pracht mit Bedacht zu erkunden. Die Insel hat einzigartige Pflanzen und Tiere, die man schützen muss. Dies hilft nachhaltigen tourismus madeira und umweltschutz madeira.

Es ist entscheidend, die Natur- und Wandergebiete zu respektieren. Man sollte die Wege nicht verlassen und Regeln beachten. So bleibt die Insel für alle schön, auch in der Zukunft. Ökotourismus madeira ist gut für alle, die Tiere und Pflanzen sehen wollen.

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Fazit

Madeira ist perfekt für alle, die die Natur lieben und gern Neues entdecken. Diese Insel hat tolle Lorbeerwälder, schöne Blumengärten und interessante Schutzgebiete. Sie hat eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Zwei Drittel von Madeira sind geschützt. Das hilft, die Umwelt und seltene Tiere zu bewahren. Man findet hier das UNESCO-Weltnaturerbe Laurissilva, den Ort Rocha do Navio und das Reservat Garajau, wo man unter Wasser vieles entdecken kann.

Man kann auf alten Wasserwegen, den Levadas, spazieren gehen, botanische Gärten besuchen oder mit dem Boot die Unterwasserwelt erkunden. Diese Erlebnisse lassen einen die Natur auf Madeira richtig erleben. Es ist wichtig, dass wir die Umwelt respektieren. So können wir sicherstellen, dass die Schönheit von Madeira lange erhalten bleibt. Naturschutz und Entspannung gehen auf Madeira Hand in Hand, was diese Insel zu einem echten Paradies macht.

Madeira wird auch „Blumeninsel“ genannt. Es ist ein besonderer Ort für alle, die die Natur genießen wollen. Die geschützten Gebiete und die vielen verschiedenen Pflanzen und Tiere machen die Insel aus. Mit nachhaltigem Tourismus können wir Madeiras Schönheit für die Zukunft bewahren. Jeder, der seinen Urlaub inmitten der Natur verbringen möchte, sollte Madeira besuchen. Hier lernt man, die Natur zu schätzen. So bleibt die Insel auch für unsere Kinder wunderschön.

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